Unterschiedliche Smart Home-Produkte miteinander kombinieren / zusammenführen

Veröffentlicht am 22. Dezember 2020 in Smart Home Systeme
6 am 15. Dezember 2020

Hallo ich habe folgende Frage.
Ich besitze SmartHome von

Phillips Hue (mit Bridge)
HomematicIP (mit Bridge)
Steckerleisten von Meross

Sowie Steckdosen und LED Bänder die über SmartLife App gesteuert werden.

Unterm Strich bedeutet das 4 Apps.

Gibt es die Möglichkeit das alles in einer App zu kombinieren sprich gibt es da draußen eine App die z.b alle Anbieter unterstützt?

Eventuell etwas schlecht formuliert aber ich glaube ihr wisst was ich meine.

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten und eine schöne Weihnachtszeit!

 
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0 am 15. Dezember 2020

Falls du Apple-Devices hast, geht es mit der App „Homekit“ von Apple und einem RaspberryPi auf dem „HomeBridge” läuft. Habe ich so umgesetzt inkl. Sprachsteuerung mit Siri und Alexa. Ist aber alles nicht einfach nur “Plug ‘n Play”

Es gibt auch mächtige und kostenfreie Software-SmartHome-Zentralen (FHEM, ioBroker, HomeAssistant…) die allerdings immer nur in einem Browser laufen. Dort kann man aber eine Visualisierung der eigenen Umgebung umsetzen. Dies Software läuft meist unter Linux-Systemen, wie einem RPi, vielen NAS, iMac und… und … und…. Aber auch hier ist Einarbeitung und Umsetzung gefragt.

Es gibt auch die Möglichkeit über „Mediola“ oder auch „homee“ oder „Homey“. Ist aber alles nicht kostenfrei. Das sind Hardware-Zentralen, die verschiedenste Hersteller im SmartHome-Bereich verbinden, da ja jeder sein eigenes Süppchen kocht – wie du gemerkt hast. Hier sind die kompatiblen Brands/Hersteller gelistet für Mediola.

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0 am 15. Dezember 2020

Hallo, danke erstmal für deine Antwort.
Also ich habe zwar ein iPhone aber die SmartLife App Geräte sind leider nicht mit HomeKit kompatibel. Ein extra Gerät wollte ich mir ehrlich gesagt nicht anlegen. Für mich ist es wichtig es über eine App zu steuern gerne auch kostenpflichtig.

Mit freundlichen Grüßen

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0 am 19. Dezember 2020

z-smoker hat das schon richtig beschrieben. Der einzige Weg ist eine übergeordnete Software sprich eine Logikengine etc. welche dann all deine Geräte unter einem Dach vereint.

Da gibt es etliche zur Auswahl aber alle benötigen etwas mehr als App auf und schon läuft es.

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0 am 20. Dezember 2020

nymea zb unterstützt die die meisten davon und ist ohne Programmierkenntnisse einzurichten.

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0 am 22. Dezember 2020

Ich bin auch auf der Suche nach einem hub der alle Geräte zusammen packt und der auch homematic ip unterstützt und per Handy/tablet app steuerbar ist. Alleine wegen homematic ip ist es nicht so einfach was zu finden. Hab schon iobroker auf meinem PC getestet hab zwar alles gefunden was ich hab aber irgendwie überzeugt es mich nicht so von der Oberfläche her und von home assiistant hab ich so keine richtige deutsche Anleitung gefunden wie man den auf dem home PC machen kann und einen RPi will ich mir nicht extra zum testen kaufen. Gibt es denn eine Alternative zu dem Telekom smart home hub? Denn da hätte ich ja homematic ip drin und eine Oberfläche aber da gibt es doch sicherlich was besseres oder? Was jetzt nicht so teuer ist

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0 am 22. Dezember 2020

Wenn du „alle Geräte“ zusammenpacken willst, dann am Besten mit einer Hardwarelösung aka homee, Homey, Mediola und was es sonnst noch so gibt. Die Hardware-Zentralen können recht viele Kommunikationswege wie WLAN, BT, ZigBee ev. auch Z-Wave oder Funk 866/868 MHz (Homematic?, Rademacher?). Dann braucht man die ganzen Hersteller-Zentralen (Hue, Tradfri usw.) nicht mehr und hat alles unter einer Verwaltungsoberfläche. Leider sind diese Hersteller nicht sehr flexibel und auch nicht die schnellsten bei der Aktualisierung der nutzbaren Devices.

Zwecks Homematic:
Von Telekom wurde ich absolut abraten, dann lieber eine Raspberry 3B+ kaufen und den Homematic-Funkadapter drauf – kostet zusammen als Bausatz so um die 50,- EUR und dann piVCCU drauf inkl. ioBroker und hinten ein Zigbee-Stick (CC2531) für 20,- EUR in den USB-Port rein, dann hast schon mal WLAN, LAN, BT, ZigBee und Homematic in einem System. Und wenn du unbedingt willst, dann nagle den HMIP-AP als Erweiterung zur piVCCU dran.

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