Projektidee: Warmwasser-Aufbereitung intelligent steuern

Veröffentlicht am 24. September 2021 in Keine Kategorie
0 am 7. März 2019

Moin Leute,

mein Kumpel Alex und ich sind Hobby-Bastler arbeiten gerade an einem Projekt. Im Grunde geht es darum, dass mit Hilfe von Smart-Home-Technologie (einem Mini-Computer) der Energieaufwand in der Warmwasserbereitung verringert wird. Unser Ziel ist es zu zeigen, dass durch geringes Investitionsvolumen große CO2-Einsparungen in der Haustechnik möglich sind.

Die Diskussionen hier im Forum sind immer super und es wird klasse Feedback gegeben. Da wir noch am Anfang stehen, würden wir gerne unsere Idee mit Euch diskutieren und Eure Meinung dazu einholen.

Unsere Projektidee haben wir hier detailliert beschrieben: https://smart-meter-tec.de

Wir freuen auf Eure Anregungen zum Lösungsansatz.

Einen schönen Tag euch und vielen Dank im Voraus

Alex und Enrico

 
  • Liked by
Antworten
0 am 8. März 2019

Hi,

weiß nicht ganz genau was ihr mit Wasseraufbereitung meint, aber etwas ähnliches nutze ich schon mit meinem Zipato SmartHome…..und zwar geht es um eine Warmwasser Umwältzpumpe, also das Geräte das dafür sorgt das sofort Warmwasser aus dem Hahn kommt. Vorher lief die Pumpe per Zeitschaltuhr und zwar immer gleich mehrer Stunden…..da geht natürlich eine Menge Energie verloren!

Ich habe jetzt ein Relais for die Pumpe gebaut, und diese läuft jetzt alle 30min für 3min, aber auch nur dann, wenn jemand zuhause ist!

Gruß Helle

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 8. März 2019

Tja ich weiß auch nicht was heutzutage noch in der Richtung gespart werden soll. Moderne Zirkulationspumpen verbrauchen 2-8W und laufen eben nur wenige Minuten.

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 8. März 2019

Hi,

meine ist ca 13 Jahre alt und verbraucht 60 Watt…..

Gruß Helle

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 8. März 2019

Ja ich habe ja geschrieben: “Moderne Zirkulationspumpen”.

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 11. März 2019

Moin Leute,
wir habe uns hier glaube ich missverständlich ausgedrückt. Es geht bei uns nicht um Zirkulationspumpen, sondern um etwas anderes.

Wir wollen die Temperatur, auf die das Warmwasser erhitzt und gehalten wird, reduzieren. Hierfür haben wir uns mit 2 Experten aus dem Wohnungsbaubereich von einem großen Wärmepumpenhersteller ausgetauscht. Laut Herstelleraussagen wird mit einer Reduktion von 1°C bei der Erwärmung/Warmhaltung des Wassers ca. 3% der Energiekosten eingespart. Diese Einsparungen kommen unter anderem auch durch weniger Zirkulationsverluste zustande, die natürlich geringer sind, da wir mit einer niedrigeren Temperatur anfangen.

Hierbei ist natürlich immer die Gefahr von Legionellen zu berücksichtigen und genau da setzen wir mit unserer Lösung an.

Was meint ihr dazu?

Einen schönen Abend euch.

Alex&Enrico

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 13. März 2019

Laut Herstelleraussagen wird mit einer Reduktion von 1°C bei der Erwärmung/Warmhaltung des Wassers ca. 3% der Energiekosten eingespart. Diese Einsparungen kommen unter anderem auch durch weniger Zirkulationsverluste zustande, die natürlich geringer sind, da wir mit einer niedrigeren Temperatur anfangen.

wo ist das Problem ? kannst du ja messen …

sek den Vorlauf um 10E und schau wie lange die Heizung heizt … dafür genügt ein 10€ Betriebsstundenzähle an den Brenner anschließen .. 30% solltest du locker sehen .. wenn es nur 20 wäre ist das sensationell …

vorauf ist bei mir 60° … wenn ich jetzt die Temperatur um 40! senke, dann spare ich 120% und kann Heizöl verkaufen .. klasse Idee …

 

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 14. März 2019

Sorry die Idee ist eine Totgeburt. In dem Bereich gibt es einfach nichts signifikantes mehr einzusparen. Die Wärmepumpen, Brennwertthermen etc. sind heutzutage intelligent genug um selbst das Heißwasser bedarfsgerecht bereitzustellen. Man muss nur als Benutzer/Besitzer die Einstellungen der Warmwasserbereitung und die Laufzeiten der Pumpen an die Bedürfnisse anpassen.

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 14. März 2019

bedarfsgerecht…an die Bedürfnisse anpassen

genau darum geht es … und da kann man(n) viel messen …

 

  • Liked by
Antworten
Cancel
0 am 14. März 2019

Ja messen kann man viel nur sparen wird das nichts mehr. Einfach nur ein selbstlernenes Thermostat anschaffen und eine effiziente Zirkulationspumpe. Damit ist die Sache erledigt.

  • Liked by
Antworten
Cancel